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Elise-Averdieck-Straße 17, 27356 Rotenburg (Wümme)

Begleiten statt beenden – Was Menschen am Lebensende wirklich brauchen

Ein öffentlicher Informations- und Diskussionsabend des Runden Tisches Hospiz- und Palliativversorgung Rotenburg (Wümme).

Ein Thema, das viele Fragen aufwirft und unterschiedliche Perspektiven berührt. Wir laden Sie ein, zuzuhören, nachzufragen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der assistierte Suizid gehört zu den schwierigsten ethischen und gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Menschen begegnen diesem Thema aus sehr unterschiedlichen persönlichen, medizinischen, pflegerischen, seelsorgerischen oder familiären Erfahrungen.

Als „Runder Tisch Hospiz- und Palliativversorgung Rotenburg (Wümme)“ möchten wir einen Raum schaffen, in dem Informationen vermittelt, unterschiedliche Sichtweisen respektvoll diskutiert und Fragen offen gestellt werden können.

Nicht Überzeugung, sondern Orientierung steht im Mittelpunkt.

Die Veranstaltung – Was Sie erwartet

Ein Abend mit fachlichen Impulsen, offenem Dialog und der Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie den beteiligten Organisationen ins Gespräch zu kommen.

Programm:

Begrüßung
Vorstellung des Runden Tisches und der gemeinsamen Arbeit.
Einführung in das Thema.

Fachvortrag
Dr. Alexandra Scherg

Dr. Alexandra Scherg ist Fachärztin für Innere Medizin und Palliativmedizinerin, Notärztin sowie Leitende Oberärztin der Palliativmedizin am Elbe Klinikum Stade. Seit 2021 engagiert sie sich im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Ihre Schwerpunkte sind die Aus- und Weiterbildung sowie die Vernetzung von Palliativ-, Intensiv- und Notfallmedizin. Besonders wichtig ist ihr, Palliativmedizin zur Vermeidung von Über-, Unter- und Fehltherapie zu stärken.

Weitere Informationen über Frau Dr. Alexandra Scherg finden sie HIER.

Moderierte Diskussion
Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und gemeinsam mit der Referentin ins Gespräch zu kommen.

Moderation:
Pastor Matthias Richter

Begegnung und Austausch
Offener Ausklang mit Zeit für Begegnungen und Gespräche an den Ständen der beteiligten Organisationen.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Information schafft Orientierung. Dialog schafft Verständnis.

Wir freuen uns auf einen offenen, respektvollen Abend und laden Sie herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen.

Der Runde Tisch 

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Der „Runde Tisch Hospiz- und Palliativversorgung Rotenburg (Wümme)“ verbindet Einrichtungen aus Medizin, Pflege, Hospizarbeit, Seelsorge und Eingliederungshilfe.

Gemeinsam setzen wir uns dafür ein:

  • Menschen am Lebensende würdevoll zu begleiten
  • miteinander statt übereinander zu sprechen
  • unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen

 

Für wen ist die Veranstaltung?

Die Veranstaltung richtet sich an:

  • interessierte Bürgerinnen und Bürger
  • Angehörige
  • ehrenamtlich Engagierte
  • Fachkräfte aus Pflege, Medizin und Sozialarbeit
  • Seelsorgende
  • alle Menschen, die sich sachlich mit dem Thema auseinandersetzen möchten
  • unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wann und wo ist die Veranstaltung?

Die Veranstaltung findet am 1. Oktober 2026 um 18 Uhr im Buhrfeindsaal auf dem Gelände des Ev.-luth. Diakonissen-Mutterhaus statt.
Elise-Averdieck-Straße 17, 27356 Rotenburg (Wümme)

Ist die Veranstaltung kostenfrei?

Ja, der Besuch der Veranstaltung ist selbstverständlich kostenlos.

Kann ich Fragen stellen?

Ja, im Anschluss an den Fachvortrag findet eine moderierte Diskussion statt. Sie haben dann die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit der Referentin sowie den weiteren Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen.

Ist die Veranstaltung neutral?

Ja, das Ziel der Veranstaltung besteht darin, sachlich über das Thema „Assistierter Suizid“ zu informieren und unterschiedliche Perspektiven aus den Bereichen Medizin, Pflege, Hospizarbeit, Seelsorge und Gesellschaft aufzuzeigen. Im Mittelpunkt stehen Information, Orientierung und ein respektvoller Dialog, nicht die Vermittlung einer bestimmten Haltung.

Kann ich mit den beteiligten Einrichtungen persönlich sprechen?

Ja, nach dem offiziellen Programm laden die Informationsstände der beteiligten Organisationen zum persönlichen Austausch ein. Sie haben dort die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und sich über Unterstützungs- und Beratungsangebote zu informieren.

Wo kann ich parken?

Auf dem Mutterhausgelände, direkt neben dem Buhrfeindsaal, stehen gebührenpflichtige Pkw-Stellplätze zur Verfügung.
Das Parkhaus des Agaplesion Diakonieklinikums ist ca. 500 m bzw. 5 Gehminuten entfernt. Es ist ebenfalls gebührenpflichtig.

Mitwirkende Einrichtungen

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