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Elise-Averdieck-Straße 17, 27356 Rotenburg (Wümme)

Das Projekt „Wi schnackt nu digitol“ macht das Diakonissen-Mutterhaus fit für die digitale Zukunft. Durch die Digitalisierung zentraler Prozesse und gezielte Schulungen sollen Arbeitsabläufe effizienter und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig gestärkt werden. So wollen wir gemeinsam den Weg in eine moderne, zukunftsfähige Arbeitswelt gestalten.

Fit für die digitale Zukunft!

#Digitalisierung 

Mit unseren vielfältigen Angeboten unterstützten wir Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen Versorgung in der Region im Bereich Kitas, Flüchtlingshilfe und Altenhilfe. In den vergangenen Jahren ist das Diakonissen-Mutterhaus stark gewachsen. Damit einher gehen ein hoher administrativer Aufwand, veraltete Systeme der Informationstechnologie sowie analoge Arbeitsmittel, die effiziente Arbeitsabläufe erschweren. Eine Mitarbeitendenbefragung aus dem Jahr 2025 zeigt deutlich, dass 81 Prozent der Mitarbeitenden den Einsatz moderner digitaler Verwaltungstools wünschen.

Unsere Ziele:

  • Digitalisierung zentraler Verwaltungsprozesse
  • Effizientere und moderne Arbeitsabläufe
  • Einführung einer Lernplattform und digitalen Tools

 

  • Digitale Kompetenzen nachhaltig stärken
  • Mehr Zeit für die Arbeit mit den Menschen
  • Langfristiger Kulturwandel hin zu einer digitalen Arbeitsweise

Das Projekt „Wi schnackt nu digitol“ („Wir sprechen jetzt digital“) verfolgt das Ziel, das Diakonissen-Mutterhaus zu einem zukunftsfähigen und digital aufgestellten Unternehmen weiterzuentwickeln. Administrative Aufgaben sollen in sechs ausgewählten Prozessen digitalisiert und die Mitarbeitenden systematisch qualifiziert werden. Ziel ist es, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, digitale Kompetenzen nachhaltig aufzubauen und so mehr Zeit für die Arbeit mit den Klientinnen und Klienten zu ermöglichen. Maßgeschneiderte Onboarding-, Unterstützungs- und Weiterbildungsangebote sollen die Integration in digitale Arbeitsprozesse erleichtern. Der Lösungsansatz kombiniert Prozessdigitalisierung mit Qualifizierung und Begleitung.

 

Zentrale Maßnahmen sind der Aufbau eines Mentoring-Programms zur individuellen Unterstützung der Mitarbeitenden, die Einführung eines Intranets mit integrierter Lernplattform als Wissens- und Methodenkoffer sowie der Einsatz digitaler Tools zur Optimierung administrativer Abläufe. Ergänzend werden begleitende Qualifizierungsprogramme umgesetzt, darunter Grundlagenschulungen zu digitalen Kompetenzen, ein jährlicher Digital-Tag, Angebote für neue Mitarbeitende sowie Schulungen bei Wiedereinstiegen. Ein strukturiertes Evaluations- und Feedbacksystem sichert die kontinuierliche Weiterentwicklung. Es wird erwartet, dass durch die Digitalisierung zentraler Verwaltungsprozesse, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die begleitende Unterstützung die Arbeitszufriedenheit steigt und ein nachhaltiger Kulturwandel hin zu einer digitalen Arbeitsweise gelingt. Mentoring-Strukturen und Qualifizierungsformate sollen über das Projektende hinaus fortgeführt und dauerhaft verankert werden.

DAS ZIEL BESTEHT DARIN, DAS DIAKONISSEN-MUTTERHAUS ZU EINEM ZUKUNFTSFÄHIGEN UND DIGITAL AUFGESTELLTEN UNTERNEHMEN WEITERZUENTWICKELN.

Das Projekt „Wi schnackt nu digitol“ wird im Rahmen des Programms „rückenwind³“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Das ESF Plus-Programm „rückenwind³ für Vielfalt, Wandel und Zukunftsfähigkeit in der Sozialwirtschaft“ (kurz: rückenwind³) zielt auf die Fachkräftesicherung in sozialen Berufs- und Arbeitsfeldern.

 

Mehr über rückenwind³

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