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Elise-Averdieck-Straße 17, 27356 Rotenburg (Wümme)

Willkommen

Gemeinsam

Füreinander.

Herzlich

Diakonissen Mutterhaus Logo

 

Das Projekt „Wi schnackt nu digitol“ macht das Diakonissen-Mutterhaus fit für die digitale Zukunft.

Ziel ist es, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, digitale Kompetenzen nachhaltig aufzubauen und so mehr Zeit für die Arbeit mit den Menschen zu ermöglichen, die wir begleiten. Gemeinsam wollen wir den Weg in eine moderne, zukunftsfähige Arbeitswelt gestalten.

 

Aktuelles und Neuigkeiten

aus dem Mutterhaus

06 Juli: Gemeinsam Zukunft gestalten: Herzlichen Glückwunsch an unsere Gewinnerinnen und Gewinner!

Im Rahmen einer Mitarbeitendenbefragung haben zahlreiche Kolleginnen und Kollegen ihre Ideen, Wünsche und Anregungen eingebracht. Die wertvollen Rückmeldungen helfen uns dabei, unsere Arbeitsprozesse zukunftsfähig weiterzuentwickeln und den digitalen Wandel gemeinsam zu gestalten. Digitalisierung ist ein gemeinsamer Prozess. Deshalb machen wir unsere Transformation sichtbar – mit einem besonderen Symbol.

23 Juni: Führung erinnert an das Wirken von Oberin Helene Hartmeyer

Am 26. Juni 2026 haben Interessierte die Gelegenheit, mehr über das Leben und Wirken dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit zu erfahren. Im Rahmen einer besonderen Führung über das Gelände des Diakonissen-Mutterhauses wird die Geschichte Helene Hartmeyers und der Diakonissen in Rotenburg lebendig.

07 Juni: 5 Jahre „Hospiz Zum Guten Hirten“ – Was für ein besonderer Tag!

Fünf Jahre Hospiz Zum Guten Hirten stehen für unzählige Begegnungen, bewegende Geschichten und einem Ort voller Menschlichkeit mitten in Rotenburg (Wümme).

28 Mai: Die Kreiszitung berichtet: Hospiz „Zum Guten Hirten“: Ein Ort voller Leben, Nähe und Menschlichkeit

Der aktuelle Beitrag der Rotenburger Kreiszeitung zeigt eindrucksvoll, wie im Hospiz trotz schwerer Abschiede Lebensfreude, Gemeinschaft und Wärme gelebt werden.

20 Apr.: NDR Fernsehen berichtet über den Neustart von „mitten:drin“

Ein Fernsehteam des NDR hat die Wiedereröffnung begleitet.

16 Apr.: Projekt „Wi schnackt nu digitol“

Maßgeschneiderte Unterstützungs- und Weiterbildungsangebote sollen die Integration in digitale Arbeitsprozesse erleichtern und das Diakonissen-Mutterhaus digital weiterentwickeln.

08 Apr.: Containerdorf wird aufgelöst: Wie das Diakonissen-Mutterhaus Integration in Rotenburg prägt

Mit der Auflösung des Containerdorfes am Glummweg und dem Umzug der Geflüchteten ins ehemalige Pflegeheim Hemphöfen rückt Rotenburg Integration stärker ins Zentrum der Stadt.

01 Apr.: „mitten:drin“ geht weiter! Christina Lützow übernimmt die Leitung

Trotz fehlender Förderung geht das Projekt „mitten:drin“ in Rotenburg weiter – mit neuem Engagement und einem vertrauten Gesicht

25 Feb.: „mitten:drin“ bleibt bestehen in der Rotenburger Innenstadt

Der Treffpunkt „mitten:drin“ in Rotenburg bleibt bestehen – ein geschützter Raum für Frauen mit Fluchterfahrung. Ehrenamtliches Engagement sichert Kontinuität und Gemeinschaft.

12 Feb.: Schunkeln, lachen, feiern – Fasching beim Zuhause am Mutterhaus

So präsentierte sich gestern das Zuhause am Mutterhaus bei der Faschingsfeier 2026.

03 Feb.: Margot-Käßmann-Schule: Ein starkes Zeichen für Bildung und soziales Engagement

Margot-Käßmann-Schule: Erste Schule mit diesem Namen. Lese mehr im Artikel des Pro Medienmagazins.

Ev.-Luth. Diakonissen-Mutterhaus

Rotenburg (Wümme) e.V.

Dienst am Menschen

Das Wort Diakonie stammt aus der griechischen Sprache und heißt Dienst und tätige Nächstenliebe. 1905 kamen 62 Diakonissen mit ihrer Oberin Helene Hartmeyer von Hamburg nach Rotenburg und legten den Grundstein für das Diakonissen-Mutterhaus. Mit Haube und Tracht sofort erkennbar engagieren sich die Diakonissen für Menschen, die Hilfe brauchen. Aus diesem selbstlosen Dienst sind das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG, Senioreneinrichtungen, ein Schulzentrum, Kindertagesstätten und weitere soziale Einrichtungen (u.a. ein stationäres Hospiz) entstanden.

Der gute Hirte

Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Psalm 23, Hauspsalm des Ev.-luth. Diakonissen-Mutterhauses Rotenburg (Wümme) e.V.

Die Einrichtungen des Diakonissen-Mutterhaus sind Orte, an denen Menschen in einer Gemeinschaft engagiert in christlicher Nächstenliebe handeln. Wir übernehmen sichtbar Verantwortung für Menschen und die Gesellschaft. Dies zeigt sich u.a. in der Trägerschaft von vielfältigen Aufgaben in den Bereichen Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe (3 Ev.-ELISE Kitas), Altenhilfe und schulische Ausbildungen. Das Diakonissen-Mutterhaus trägt als Mehrheitsgesellschafter die Arbeit des Hospizes Zum Guten Hirten in Rotenburg (Wümme) sowie der Emmaus Hospiz gGmbH im Landkreis Verden. Gleichzeitig ist das Diakonissen-Mutterhaus der Lebensort der Diakonissen.

Als ureigenste Aufgabe ist das Mutterhaus Träger eigener sozialer und kultureller Projekte (z.B. in Äthiopien, die Elise-Averdieck-Stiftung, das Museum am Mutterhaus). Als Träger für schulische Ausbildungen (Erzieher*innen und sozialpädagische*r Assistent*in) ist das Diakonissen-Mutterhaus einer der größten Ausbildungsträger im Landkreis Rotenburg.

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